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auf den Informationsseiten des Verbundprojektes

"Deutsches Konsortium für Familiärer Darmkrebs"


 

  Klinische Zentren
  Zentrale Dokumentation und Biometrie
  Referenzpathologie

Sprecher des Konsortiums:
  Dr. Robert Hüneburg, Bonn

Vorstand:
  Prof. Dr. Stefan Aretz, Bonn
  PD Dr. Christoph Engel, Leipzig
  Dr. Robert Hüneburg, Bonn

Klinische Zentren (Sprecher):
  Berlin (PD Dr. Severin Daum)
  Bochum (Dr. Deepak Vangala)
  Bonn (Prof. Dr. Stefan Aretz)
  Dresden (Prof. Dr. Evelin Schröck)
  Düsseldorf (Prof. Dr. Silke Redler)
  Halle/Sachsen-Anhalt (Dr. med. Hans-Georg Strauß)
  Hamburg (PD Dr. Andreas Block)
  Hannover (Dr. Tim Ripperger)
  Heidelberg (Prof. Dr. Magnus von Knebel Doeberitz)
  Leipzig (Prof. Dr. Albrecht Hoffmeister)
  Lübeck (Prof. Dr. Jutta Kirfel)
  Magdeburg (Prof. Dr. Alexander Link)
  München (Prof. Dr. Elke Holinski-Feder)
  Münster (Prof. Dr. Frank Tüttelmann)
  Tübingen (Prof. Dr. Olaf Rieß)
  Ulm (Prof. Dr. Thomas Seufferlein)


Zentrale Einrichtungen:
  Zentrale Dokumentation und Biometrie
    (Prof. Dr. Löffler / PD Dr. Engel, Leipzig)
  Referenzpathologie (Prof. Dr. Büttner, Köln)


 
   

AKTUELLES  - NEWS


   
  Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Jede fünfte Darmkrebserkrankung unter 50 ist erblich bedingt. Das häufigste erbliche Tumorrisikosyndrom ist das Lynch-Syndrom. Betroffene tragen eine genetische Veränderung in der DNA, die das Tumorrisiko erhöht. Nur sehr wenige Anlageträger wissen von ihrem erhöhten Tumorrisiko. Um auf das Thema Lynch-Syndrom aufmerksam zu machen, starten wir zum Darmkrebsmonat März eine Reihe von Postern, ein gemeinsames Projekt der Abteilung für Angewandte Tumorbiologie in Zusammenarbeit Semi-Colonund Deutschem Konsortium Familiärer Darmkrebs, unterstützt vom Netzwerk gegen Darmkrebs und ERN Genturis. Ziel dieser Kampagne ist es, über die wichtigsten Aspekte vom Lynch-Syndrom zu informieren und das Bewusstsein über einen möglichen erblichen Hintergrund einer Krebserkrankung im jungen Alter zu erhöhen. More and more people develop colorectal cancer at a young age. Every fifth colorectal cancer under 50 has a hereditary cause. The most common inherited tumor risk syndrome is Lynch syndrome. Affected individuals carry a genetic alteration in their DNA that increases their cancer risk. Only very few carriers know about their increased cancer risk. To draw attention to the topic of Lynch syndrome, we are launching a series of posters in March, the colorectal cancer awareness month. This is a joint project of the Department of Department of Applied Tumor Biology in collaboration with Semi-Colon and the German Consortium for Familial Colorectal Cancer, and supported by the Network Against Colorectal Cancerand ERN Genturis. We want to inform about the most important aspects of Lynch syndrome and to raise awareness about a possible hereditary background of cancer at a young age.  





Forscherteam aus Bochum und Tübingen erhält Förderung durch die Stiftung Deutsche Krebshilfe – Projekt offen für Patienten


Das Team um Deepak Vangala, Huu Phuc Nguyen (beide aus Bochum) und Christopher Schroeder (Tübingen) sucht derzeit in einem explorativen Studienansatz nach genetischen Veränderungen jenseits der bereits bekannten pathogenen Varianten für erblichen Darmkrebs. Hierfür wird das Blut von Dickdarmkrebspatienten, welche die Amsterdam Kriterien erfüllen, jedoch nachgewiesenermaßen kein Lynch Syndrom haben (mikrosatellitenstabile Tumore) mit modernen Hochdurchsatzverfahren untersucht (Whole Genome Sequencing, Optical Genome Mapping). Das Projekt wird von der Deutschen Krebshilfe gefördert.

Dickdarmkrebspatienten, die die Amsterdam Kriterien erfüllen und an mikrosatellitenstabilen Tumoren erkrankt sind, können sich jederzeit an eines der beiden Zentren wenden, z.B. unter der e-mail Adressetumorgenetik-ruccc@rub.de



         





INDICATE – neue Initiative hilft bei Bestimmung des Krebsrisikos




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       Quelle: https://www.h-its.org/de/2022/10/19/indicate/





Ernst von Leyden-Preis 2022 geht an Dr. Robert Hüneburg



Quelle: https://www.lebensblicke.de/ernst-von-leyden-preis-2022-geht-an-dr-robert-hueneburg/






Teaser Liquid Biopsy Publikationen für HNPCC Konsortium


Liquid Biopsy ist ein vielversprechender Ansatz zum nicht-invasiven Nachweis von Tumor-DNA im Plasma.

Die Veröffentlichungen „Liquid Biopsy Hotspot Variant Assays: Analytical Validation for Application in Residual Disease Detection and Treatment Monitoring“ und “Clinical Validity of Circulating Tumor DNA as Prognostic and Predictive Marker for Personalized Colorectal Cancer Patient Management“ aus dem MGZ zeigen, dass eine klinisch validierte Liquid Biopsy Analyse Darmkrebspatienten helfen kann, eine Entscheidung hinsichtlich einer Chemotherapie zu treffen.

Die beiden Publikationen, welche in den Zeitschriften Clinical Chemistry und Cancers erschienen sind, zeigen die Wichtigkeit der technischen und klinischen Validierung von Liquid Biopsy Analysen auf. Weil sich in der Liquid Biopsy für somatische Varianten aus dem Tumorgewebe unterschiedliche Schwellenwerte für die Nachweisbarkeit ergeben, ist die Kenntnis dieser Schwellenwerte die Voraussetzung für eine zuverlässige Aussage über die Tumorlast des Patienten. Mit den im MGZ validierten Liquid Biopsy Analysen war es möglich, verbliebene Tumorzellen nach Operation zu identifizieren und eine Tumorprogression vor der klinischen Evidenz nachzuweisen. Die Liquid Biopsy kann so helfen, Hochrisikopatienten, die von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren würden, zu identifizieren.



Publikationen:

Clinical Validity of Circulating Tumor DNA as Prognostic and Predictive Marker for Personalized Colorectal Cancer Patient Management.


Hallermayr A, Steinke-Lange V, Vogelsang H, Rentsch M, de Wit M, Haberl C, Holinski-Feder E, Pickl JMA.Hallermayr A, et al.Cancers (Basel). 2022 Feb 8;14(3):851. doi: 10.3390/cancers14030851


Liquid Biopsy Hotspot Variant Assays: Analytical Validation for Application in Residual Disease Detection and Treatment Monitoring.


Hallermayr A, Benet-Pagès A, Steinke-Lange V, Mansmann U, Rentsch M, Holinski-Feder E, Pickl JMA.Hallermayr A, et al.&xnbsp;Clin Chem. 2021 Nov 1;67(11):1483-1491. doi: 10.1093/clinchem/hvab124




SEMI-COLON Ihr Ansprechpartner für erblichen Darmkrebs

Save the date: Patienten-Informationstag am 12. März 2022



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NCT Heidelberg Newsroom (deutsch) und idw  - Informationsdienst Wissenschaft (englisch) vom 20.12.2021:

Lynch-Syndrom: Immunmikromilieu als Risikofaktor für Darmkrebs

Immune microenvironment as a risk factor for colorectal cancer in Lynch syndrome


Copyright "Gastroenterology"

Die Darmschleimhaut von Anlageträgern des Lynch-Syndroms ohne Tumorvorgeschichte (blau) weist ein Immunprofil auf, das sich stark vom Immunprofil in der turmorfernen Darmschleimhaut von Lynch-Syndrom-Tumorpatienten (rot) unterscheidet. Dies könnte sowohl eine Folge der immunsupprimierenden Wirkung des anwesenden Tumors sein, als auch eine wichtige Rolle des Immunprofils im Darm bei der Tumorentstehung in Lynch-Syndrom widerspiegeln.


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       Quelle: NCT Heidelberg Newsroom        Quelle: https://idw-online.de/de/news785931




Mittwoch, 17. November 2021, 20:00 - 22:00 Uhr

Webinar NZET Bonn in Kooperation mit Familienhilfe Polyposis

mit Dr. Robert Hüneburg, Oberarzt Gastroenterologische Ambulanz, Medizinische Klinik I und Nationales Zentrum für erbliche Tumorsyndrome (NZET), Universitätsklinikum Bonn

Online via Zoom

Themen:
Chemoprävention

Zwölffingerdarmproblematik

offene Frage-Antwort Runde


Universitätsklinikum Bonn
Nationales Zentrum für erbliche Tumorsyndrome (NZET)



Erblicher Darmkrebs – was abseits der Leitlinien noch wichtig ist

Ein Springer Medizin Podcast mit Dr. Robert Hüneburg vom Nationalen Zentrum für erbliche Tumorsyndrome



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Quelle: https://www.ciobonn.de/22-aktuelle/news/672-erblicher-darmkrebs-was-abseits-der-leitlinien-noch-wichtig-ist





UKB NewsRoom vom 10.09.2020:

Darmkrebsvorbeugung durch Tabletten

Universitätsklinikum Bonn nimmt an Studie zu familiärer adenomatöser Polyposis teil



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Quelle: UKB NewsRoom



 
 
     
   
     

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