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auf den Informationsseiten des Verbundprojektes

"Deutsches Konsortium für Familiärer Darmkrebs"


 

  Klinische Zentren
  Zentrale Dokumentation und Biometrie
  Referenzpathologie

Sprecher des Konsortiums:
  Prof. Dr. Markus Löffler, Leipzig

Klinische Zentren (Sprecher):
  Berlin (PD Dr. Severin Daum)
  Bochum (Dr. Deepak Vangala)
  Bonn (Prof. Dr. Stefan Aretz)
  Dresden (Prof. Dr. Evelin Schröck)
  Düsseldorf (Prof. Dr. Silke Redler)
  Halle/Sachsen-Anhalt (Dr. med. Hans-Georg Strauß)
  Hamburg (PD Dr. Andreas Block)
  Hannover (Prof. Dr. Brigitte Schlegelberger)
  Heidelberg (Prof. Dr. Magnus von Knebel Doeberitz)
  Leipzig (Prof. Dr. Albrecht Hoffmeister)
  Lübeck (Prof. Dr. Jutta Kirfel)
  Magdeburg (Prof. Dr. Alexander Link)
  München (Prof. Dr. Elke Holinski-Feder)
  Münster (Dr. Axel Bohring, kommissarisch)
  Tübingen (Prof. Dr. Olaf Rieß)
  Ulm (Prof. Dr. Thomas Seufferlein)


Zentrale Einrichtungen:
  Zentrale Dokumentation und Biometrie
    (Prof. Dr. Löffler / PD Dr. Engel, Leipzig)
  Referenzpathologie (Prof. Dr. Büttner, Köln)


 
   

AKTUELLES  - NEWS


Teaser Liquid Biopsy Publikationen für HNPCC Konsortium


Liquid Biopsy ist ein vielversprechender Ansatz zum nicht-invasiven Nachweis von Tumor-DNA im Plasma.

Die Veröffentlichungen „Liquid Biopsy Hotspot Variant Assays: Analytical Validation for Application in Residual Disease Detection and Treatment Monitoring“ und “Clinical Validity of Circulating Tumor DNA as Prognostic and Predictive Marker for Personalized Colorectal Cancer Patient Management“ aus dem MGZ zeigen, dass eine klinisch validierte Liquid Biopsy Analyse Darmkrebspatienten helfen kann, eine Entscheidung hinsichtlich einer Chemotherapie zu treffen.

Die beiden Publikationen, welche in den Zeitschriften Clinical Chemistry und Cancers erschienen sind, zeigen die Wichtigkeit der technischen und klinischen Validierung von Liquid Biopsy Analysen auf. Weil sich in der Liquid Biopsy für somatische Varianten aus dem Tumorgewebe unterschiedliche Schwellenwerte für die Nachweisbarkeit ergeben, ist die Kenntnis dieser Schwellenwerte die Voraussetzung für eine zuverlässige Aussage über die Tumorlast des Patienten. Mit den im MGZ validierten Liquid Biopsy Analysen war es möglich, verbliebene Tumorzellen nach Operation zu identifizieren und eine Tumorprogression vor der klinischen Evidenz nachzuweisen. Die Liquid Biopsy kann so helfen, Hochrisikopatienten, die von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren würden, zu identifizieren.



Publikationen:

Clinical Validity of Circulating Tumor DNA as Prognostic and Predictive Marker for Personalized Colorectal Cancer Patient Management.


Hallermayr A, Steinke-Lange V, Vogelsang H, Rentsch M, de Wit M, Haberl C, Holinski-Feder E, Pickl JMA.Hallermayr A, et al.Cancers (Basel). 2022 Feb 8;14(3):851. doi: 10.3390/cancers14030851


Liquid Biopsy Hotspot Variant Assays: Analytical Validation for Application in Residual Disease Detection and Treatment Monitoring.


Hallermayr A, Benet-Pagès A, Steinke-Lange V, Mansmann U, Rentsch M, Holinski-Feder E, Pickl JMA.Hallermayr A, et al.&xnbsp;Clin Chem. 2021 Nov 1;67(11):1483-1491. doi: 10.1093/clinchem/hvab124




SEMI-COLON Ihr Ansprechpartner für erblichen Darmkrebs

Save the date: Patienten-Informationstag am 12. März 2022



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NCT Heidelberg Newsroom (deutsch) und idw  - Informationsdienst Wissenschaft (englisch) vom 20.12.2021:

Lynch-Syndrom: Immunmikromilieu als Risikofaktor für Darmkrebs

Immune microenvironment as a risk factor for colorectal cancer in Lynch syndrome


Copyright "Gastroenterology"

Die Darmschleimhaut von Anlageträgern des Lynch-Syndroms ohne Tumorvorgeschichte (blau) weist ein Immunprofil auf, das sich stark vom Immunprofil in der turmorfernen Darmschleimhaut von Lynch-Syndrom-Tumorpatienten (rot) unterscheidet. Dies könnte sowohl eine Folge der immunsupprimierenden Wirkung des anwesenden Tumors sein, als auch eine wichtige Rolle des Immunprofils im Darm bei der Tumorentstehung in Lynch-Syndrom widerspiegeln.


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       Quelle: NCT Heidelberg Newsroom        Quelle: https://idw-online.de/de/news785931




Mittwoch, 17. November 2021, 20:00 - 22:00 Uhr

Webinar NZET Bonn in Kooperation mit Familienhilfe Polyposis

mit Dr. Robert Hüneburg, Oberarzt Gastroenterologische Ambulanz, Medizinische Klinik I und Nationales Zentrum für erbliche Tumorsyndrome (NZET), Universitätsklinikum Bonn

Online via Zoom

Themen:
Chemoprävention

Zwölffingerdarmproblematik

offene Frage-Antwort Runde


Universitätsklinikum Bonn
Nationales Zentrum für erbliche Tumorsyndrome (NZET)



Erblicher Darmkrebs – was abseits der Leitlinien noch wichtig ist

Ein Springer Medizin Podcast mit Dr. Robert Hüneburg vom Nationalen Zentrum für erbliche Tumorsyndrome



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Quelle: https://www.ciobonn.de/22-aktuelle/news/672-erblicher-darmkrebs-was-abseits-der-leitlinien-noch-wichtig-ist





UKB NewsRoom vom 10.09.2020:

Darmkrebsvorbeugung durch Tabletten

Universitätsklinikum Bonn nimmt an Studie zu familiärer adenomatöser Polyposis teil



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Quelle: UKB NewsRoom



 
 
     
   
     

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